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Dein Drucker langweilt sich mal wieder?

Dann probier doch einfach Nahdruck aus.

Du trägst deinen Drucker ein und nimmst Aufträge aus deiner Nachbarschaft an. Was du druckst und wann, entscheidest du.

Drei Schritte bis zum ersten Auftrag

  1. Drucker eintragen

    Such dein Gerät im Katalog, Bauraum und Materialien stehen dann schon da. Dazu kommen deine Farben und ob Kunden abholen oder du versendest.

  2. Auszahlungskonto einrichten

    Dein Geld kommt über Stripe auf dein Bankkonto. Das Konto richtest du einmal ein, erst damit kannst du Aufträge annehmen.

  3. Annehmen, drucken, übergeben

    Du nimmst an, was zu deinem Drucker passt, oder nennst deinen Preis. Bestätigt der Kunde den Erhalt, wird dein Geld freigegeben, spätestens nach 14 Tagen.

Was es kostet

Von uns gibt es für dich eine einzige Gebühr, und sie fällt erst an, wenn Geld an dich fließt: Von jeder Auszahlung gehen 2,5 % ab. Die Servicegebühr zahlt der Kunde auf seinen Preis obendrauf.

Ein Beispiel: Von 5,82 € Richtpreis kommen 5,67 € bei dir an. Versandkosten gehen ganz an dich.

Die ganze Rechnung unter Gebühren

Auszahlungsgebühr2,5 %
Versand
Kosten gehen ganz an dich
Freigabe spätestens nachab Abholung oder Versand
14Tagen

Werkstatt einrichten

Sechs kurze Schritte: Name, Drucker, Farbbestand und Übergabe. Danach richtet sich, welche Aufträge zu dir passen. Das geht mit jedem Konto und dauert ein paar Minuten.

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